Förderperiode 2028–2034

Informationsveranstaltung zur Förderperiode ab 2028 am 30. Juni 2026

© Christine Kalb

Am 30. Juni 2026 fand eine Informationsveranstaltung von ELER, EFRE/JTF und ESF in Brandenburg zum Stand der Vorbereitung der Förderperiode 2028 bis 2034 in der Heimvolkshochschule am Seddiner See statt. Im Folgenden finden Sie das Programm und erste Vorträge der Veranstaltung sowie Abbildungen der Mentimeter-Umfragen. Die weiteren Vorträge werden kurzfristig ergänzt.

© Christine Kalb

Am 30. Juni 2026 fand eine Informationsveranstaltung von ELER, EFRE/JTF und ESF in Brandenburg zum Stand der Vorbereitung der Förderperiode 2028 bis 2034 in der Heimvolkshochschule am Seddiner See statt. Im Folgenden finden Sie das Programm und erste Vorträge der Veranstaltung sowie Abbildungen der Mentimeter-Umfragen. Die weiteren Vorträge werden kurzfristig ergänzt.

Mentimeter-Umfragen:

Mentimeter-Umfragen:

Zukunft der EU-Förderung

(Stand: Juni 2026)

Die EU-Kommission hat am 16. Juli 2025 ihren Vorschlag für den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen und für die Verordnungen zur künftigen Kohäsionspolitik veröffentlicht. Diese Vorschläge werden seitdem auf EU-, nationaler und regionaler Ebene diskutiert. Die Verhandlungen dazu, wie der Mehrjährige Finanzrahmen und die dazu gehörenden Verordnungen endgültig aussehen werden, finden zwischen EU-Kommission, Rat und EU-Parlament statt.

Voraussichtlich wird es in der zukünftigen Förderperiode keine gesonderten Fonds mehr geben. Bekannte EU-Fonds wie z. B. EFRE, ESF+, JTF und die Gemeinsame Agrarpolitik werden in einem großen Fonds zusammengefasst. Jeder Mitgliedstaat erarbeitet dafür einen Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplan (NRPP), der sich in Kapitel unterteilt, die thematisch oder regional angelegt sein können.

Es wird noch bis in das Jahr 2027 dauern, bis die Verhandlungen abgeschlossen sind und Sicherheit über die künftigen Strukturen und Rahmenbedingungen besteht. Um dennoch einen rechtzeitigen Start in die neue Förderperiode gewährleisten zu können, haben die Vorbereitungen auf der regionalen Ebene begonnen. Angesichts der Tatsache, dass ein sehr viel geringeres Budget erwartet wird, ist es notwendig, die künftige Förderung noch stärker zu konzentrieren.

Um eine breitere Beteiligung zu ermöglichen, wurde eine E-Mail-Adresse eingerichtet, über die Stellungnahmen und Positionierungen zur zukünftigen Förderung eingereicht, aber auch Fragen gestellt werden können.

Beteiligen Sie sich gerne – per E-Mail an: zukunft-eu-fonds@mweke.brandenburg.de

(Stand: Juni 2026)

Die EU-Kommission hat am 16. Juli 2025 ihren Vorschlag für den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen und für die Verordnungen zur künftigen Kohäsionspolitik veröffentlicht. Diese Vorschläge werden seitdem auf EU-, nationaler und regionaler Ebene diskutiert. Die Verhandlungen dazu, wie der Mehrjährige Finanzrahmen und die dazu gehörenden Verordnungen endgültig aussehen werden, finden zwischen EU-Kommission, Rat und EU-Parlament statt.

Voraussichtlich wird es in der zukünftigen Förderperiode keine gesonderten Fonds mehr geben. Bekannte EU-Fonds wie z. B. EFRE, ESF+, JTF und die Gemeinsame Agrarpolitik werden in einem großen Fonds zusammengefasst. Jeder Mitgliedstaat erarbeitet dafür einen Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplan (NRPP), der sich in Kapitel unterteilt, die thematisch oder regional angelegt sein können.

Es wird noch bis in das Jahr 2027 dauern, bis die Verhandlungen abgeschlossen sind und Sicherheit über die künftigen Strukturen und Rahmenbedingungen besteht. Um dennoch einen rechtzeitigen Start in die neue Förderperiode gewährleisten zu können, haben die Vorbereitungen auf der regionalen Ebene begonnen. Angesichts der Tatsache, dass ein sehr viel geringeres Budget erwartet wird, ist es notwendig, die künftige Förderung noch stärker zu konzentrieren.

Um eine breitere Beteiligung zu ermöglichen, wurde eine E-Mail-Adresse eingerichtet, über die Stellungnahmen und Positionierungen zur zukünftigen Förderung eingereicht, aber auch Fragen gestellt werden können.

Beteiligen Sie sich gerne – per E-Mail an: zukunft-eu-fonds@mweke.brandenburg.de

Aktuelle Überlegungen zur Ausgestaltung der Förderperiode 2028–2034

(Stand: Juni 2025)

Derzeit ist für die kommende EU-Förderperiode 2028–2034 vorgesehen, die Struktur- und Kohäsionspolitik, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) und die Gemeinsame Fischereipolitik unter einem gemeinsamen strategischen Rahmenfonds mit jeweils einem nationalen Plan pro Mitgliedstaat zusammenzuführen. Die EU-Kommission schlug dem EU-Rat am 16. Juli 2025 einen Entwurf der Verordnung zur "Schaffung des Europäischen Wirtschafts-, Territorial-, Sozial-, Ländlichen und Seeverkehrs Fonds für nachhaltigen Wohlstand und Sicherheit" vor. Damit sollen Synergien gestärkt und die Wirkung der EU-Förderung in den Regionen erhöht werden – insbesondere mit Blick auf den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt sowie auf zentrale Herausforderungen wie den Klimaschutz, die Digitalisierung und den demografischen Wandel.

Die GAP und die Kohäsionspolitik bleiben somit wichtige Investitionspolitiken, um die Transformation in den Mitgliedstaaten aktiv zu unterstützen – auch in Brandenburg.

Am 17./18. Juni 2025 fand eine Sitzung des gemeinsamen Begleitausschusses statt, in der zentrale Themen für die neue Förderperiode diskutiert wurden. Die Vorträge zum neuen nationalen Plan aus der Veranstaltung stellen wir Ihnen nachfolgend zur Verfügung.

(Stand: Juni 2025)

Derzeit ist für die kommende EU-Förderperiode 2028–2034 vorgesehen, die Struktur- und Kohäsionspolitik, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) und die Gemeinsame Fischereipolitik unter einem gemeinsamen strategischen Rahmenfonds mit jeweils einem nationalen Plan pro Mitgliedstaat zusammenzuführen. Die EU-Kommission schlug dem EU-Rat am 16. Juli 2025 einen Entwurf der Verordnung zur "Schaffung des Europäischen Wirtschafts-, Territorial-, Sozial-, Ländlichen und Seeverkehrs Fonds für nachhaltigen Wohlstand und Sicherheit" vor. Damit sollen Synergien gestärkt und die Wirkung der EU-Förderung in den Regionen erhöht werden – insbesondere mit Blick auf den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt sowie auf zentrale Herausforderungen wie den Klimaschutz, die Digitalisierung und den demografischen Wandel.

Die GAP und die Kohäsionspolitik bleiben somit wichtige Investitionspolitiken, um die Transformation in den Mitgliedstaaten aktiv zu unterstützen – auch in Brandenburg.

Am 17./18. Juni 2025 fand eine Sitzung des gemeinsamen Begleitausschusses statt, in der zentrale Themen für die neue Förderperiode diskutiert wurden. Die Vorträge zum neuen nationalen Plan aus der Veranstaltung stellen wir Ihnen nachfolgend zur Verfügung.

Zukunft Gemeinsame Agrarpolitik und Kohäsionspolitik

Die Kohäsionspolitik sowie die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) als wichtigste langfristige Investitionspolitiken zur Förderung des wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalts der Mitgliedstaaten und Regionen in der Europäischen Union bieten eine unverzichtbare Unterstützung bei der Bewältigung diverser Herausforderungen. Dies gilt etwa für die Bereiche der grünen und digitalen Transformation und den damit einhergehenden erheblichen sozialen, gesellschaftlichen und ökonomischen Auswirkungen.

Zu den Eckpunkten zur künftigen Ausgestaltung der Förderperiode 2028 bis 2034 hat das Ministerium der Finanzen und für Europa im Dezember 2023 zwei Publikationen herausgegeben.

Die Kohäsionspolitik sowie die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) als wichtigste langfristige Investitionspolitiken zur Förderung des wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalts der Mitgliedstaaten und Regionen in der Europäischen Union bieten eine unverzichtbare Unterstützung bei der Bewältigung diverser Herausforderungen. Dies gilt etwa für die Bereiche der grünen und digitalen Transformation und den damit einhergehenden erheblichen sozialen, gesellschaftlichen und ökonomischen Auswirkungen.

Zu den Eckpunkten zur künftigen Ausgestaltung der Förderperiode 2028 bis 2034 hat das Ministerium der Finanzen und für Europa im Dezember 2023 zwei Publikationen herausgegeben.


Kontakt

Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz
Abteilung 1 - Zentrale Angelegenheiten
Verwaltungsbehörde ELER Brandenburg / Berlin, GAK, EU-Beihilferecht

Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz
Abteilung 1 - Zentrale Angelegenheiten
Verwaltungsbehörde ELER Brandenburg / Berlin, GAK, EU-Beihilferecht

Organisation
Ansprechpartner:
Titel:
Dr.
Vorname:
Silvia
Nachname:
Brandl
E-Mail:
silvia.brandl@­mleuv.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7701
Ansprechpartner:
Vorname:
Julia
Nachname:
Dutschke
E-Mail:
julia.dutschke@­mleuv.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7712