Eintauchen in die Landschaft Brodowins

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© Susanne Winter

Brodowin, das Dorf der sieben Seen, liegt im Landkreis Barnim im Südosten des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin. Findlinge sowie kleine und große Feldsteine als Hinterlassenschaften der letzten Eiszeit haben die Brodowiner Landschaft geformt und sind jetzt Teil eines Besucherleitsystems.

Spektakuläre Ausblicke und vielfältige Informationen zu Natur, Geologie, Ökolandbau, Geschichte und Bewohnern der Region können Wanderer und Radler hier entdecken, dargeboten auf  Wegweisern und Willkommenspunkten. Die runden Metalltafeln des Besucherleitsystems sind als Grundelement an Steinen befestigt. Hinzu kommen Wegweiser, die aus kleineren Lesesteinen mit farbigen Markierungen zusammengesetzt sind.

Mit Hilfe der ELER-Förderung wurde dieses Besucherleitsystem realisiert. Hierzu zählen fünf Willkommenspunkte mit je einer großen Tafel und weiteren kleinen Tafeln sowie unterschiedlich lange Wanderwege und Naturpfade von 1,5 bis 12 Kilometern Länge mit zahlreichen Stationen. Ergänzt wird das Leitsystem mit vertiefenden Informationen durch die Begleitbroschüre "Wandern rund um Brodowin". Sie ist in den Brodowiner Hofläden und Pensionen sowie am Kloster Chorin erhältlich oder digital unter www.oekodorfverein-brodowin.de.

An den fünf Willkommenspunkten am Hofladen, in der Dorfmitte, am Südende des Dorfes, am Kleinen Rummelsberg und in Pehlitz finden Wanderer oder Radler grundlegende Informationen zum Leitsystem, eine Übersichtskarte und spezielle Erläuterungen zum jeweiligen Ort. Die Willkommenspunkte sind gleichzeitig die Ausgangspunkte für die Wanderwege und Pfade.

Jede Tour und jeder Pfad hat ein Leittier

Durch die kleinen Stein-Wegweiser werden Wanderer und Entdecker geleitet. Für jede Tour und jeden Pfad ist ein Leittier auf den Wegmarkierungen abgebildet. Entlang der Wege und Pfade gibt es die schon beschriebenen Stationen – Stellen, an denen eine oder mehrere Tafeln, meistens an Steinen befestigt, auf Besonderheiten hinweisen. Zu jeder Station findet man meist ausführlichere Texte, Hintergründe und Quellenangaben in der Broschüre.

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© Susanne Winter

Brodowin, das Dorf der sieben Seen, liegt im Landkreis Barnim im Südosten des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin. Findlinge sowie kleine und große Feldsteine als Hinterlassenschaften der letzten Eiszeit haben die Brodowiner Landschaft geformt und sind jetzt Teil eines Besucherleitsystems.

Spektakuläre Ausblicke und vielfältige Informationen zu Natur, Geologie, Ökolandbau, Geschichte und Bewohnern der Region können Wanderer und Radler hier entdecken, dargeboten auf  Wegweisern und Willkommenspunkten. Die runden Metalltafeln des Besucherleitsystems sind als Grundelement an Steinen befestigt. Hinzu kommen Wegweiser, die aus kleineren Lesesteinen mit farbigen Markierungen zusammengesetzt sind.

Mit Hilfe der ELER-Förderung wurde dieses Besucherleitsystem realisiert. Hierzu zählen fünf Willkommenspunkte mit je einer großen Tafel und weiteren kleinen Tafeln sowie unterschiedlich lange Wanderwege und Naturpfade von 1,5 bis 12 Kilometern Länge mit zahlreichen Stationen. Ergänzt wird das Leitsystem mit vertiefenden Informationen durch die Begleitbroschüre "Wandern rund um Brodowin". Sie ist in den Brodowiner Hofläden und Pensionen sowie am Kloster Chorin erhältlich oder digital unter www.oekodorfverein-brodowin.de.

An den fünf Willkommenspunkten am Hofladen, in der Dorfmitte, am Südende des Dorfes, am Kleinen Rummelsberg und in Pehlitz finden Wanderer oder Radler grundlegende Informationen zum Leitsystem, eine Übersichtskarte und spezielle Erläuterungen zum jeweiligen Ort. Die Willkommenspunkte sind gleichzeitig die Ausgangspunkte für die Wanderwege und Pfade.

Jede Tour und jeder Pfad hat ein Leittier

Durch die kleinen Stein-Wegweiser werden Wanderer und Entdecker geleitet. Für jede Tour und jeden Pfad ist ein Leittier auf den Wegmarkierungen abgebildet. Entlang der Wege und Pfade gibt es die schon beschriebenen Stationen – Stellen, an denen eine oder mehrere Tafeln, meistens an Steinen befestigt, auf Besonderheiten hinweisen. Zu jeder Station findet man meist ausführlichere Texte, Hintergründe und Quellenangaben in der Broschüre.

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© Martin Flade, © Almuth Gaitzsch
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© Martin Flade, © Almuth Gaitzsch
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© Susanne Winter
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© Susanne Winter