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Aus einer Hand – von der Erzeugung bis zur Theke

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© Kathrin Rospek

Verbraucher wollen wissen, wo ihr Essen herkommt, wie es produziert wird. Ganz besonders gilt das für Fleisch- und Wurstwaren. Das spürte auch Fleischermeister Ingo Kaplick, der seine Hoffleischerei mit Hilfe von ELER-Mitteln erweiterte. Dazu gehörte nicht nur der Ausbau der Schlacht- und Verarbeitungskapazitäten, sondern auch die Einrichtung eines Hofladens in Alt Bork in der Gemeinde Linthe.

Im Jahr 2017 überführte Ingo Kaplick seine Hoffleischerei vom Neben- in den Haupterwerb und betreibt seither ein Ladengeschäft in Luckenwalde. Danach stieg die Nachfrage nach handwerklichen Fleischereiprodukten stetig, der wöchentliche Verkaufstag ab Hof aus einem Verkaufswagen reichte nicht mehr aus.

Kurze Wege und Transparenz

Die Tiere stammen aus dem landwirtschaftlichen Familienbetrieb seines Vaters gleich nebenan. Die Energie für den Fleischereibetrieb kommt aus der ortsansässigen Biogasanlage.

Verantwortungsvolles Schlachten und hochwertige Fleischprodukte gehen bei Ingo Kaplick Hand in Hand. Neue Technologie der Schlachtung in Verbindung mit kurzen Wegen vom Stall aus, vermindern den Stress für die Tiere deutlich, was sich nachweislich auf die Fleischqualität auswirkt. Davon überzeugen sich immer mehr Kunden vor Ort – sie kommen nach Alt Bork um zu sehen, von welchem Hof die Ware kommt und wie dort gearbeitet wird.

Ziel von Kaplick ist es auch, das Handwerk des Fleischers dem interessierten Kunden näher zu bringen. Zudem möchte er mit der Qualität der Produkte zeigen, dass Regionalität einerseits dem Tierwohl dient und andererseits handwerkliche Arbeit auch ihren Preis hat. Über den Hofladen entsteht Kommunikation mit den Kunden und vor allem eine verbesserte Grundversorgung für die ländliche Bevölkerung – nicht zuletzt einer der Grundgedanken der LEADER-Förderung.

Die Erweiterungsmaßnahmen wurden in vorhandener Bausubstanz im ehemaligen Schweinestall umgesetzt. Der Aufbau eines Partyservices als weiteres Standbein soll zusätzlich die Wirtschaftlichkeit des Betriebs sichern. Schon heute steht fest: der barrierefreie Hofladen floriert, der Kundenstamm erweitert sich stetig und die Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter und Inhaber haben sich deutlich verbessert. Zudem konnte ein neuer Arbeitsplatz in der Verarbeitung geschaffen werden.

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© Kathrin Rospek

Verbraucher wollen wissen, wo ihr Essen herkommt, wie es produziert wird. Ganz besonders gilt das für Fleisch- und Wurstwaren. Das spürte auch Fleischermeister Ingo Kaplick, der seine Hoffleischerei mit Hilfe von ELER-Mitteln erweiterte. Dazu gehörte nicht nur der Ausbau der Schlacht- und Verarbeitungskapazitäten, sondern auch die Einrichtung eines Hofladens in Alt Bork in der Gemeinde Linthe.

Im Jahr 2017 überführte Ingo Kaplick seine Hoffleischerei vom Neben- in den Haupterwerb und betreibt seither ein Ladengeschäft in Luckenwalde. Danach stieg die Nachfrage nach handwerklichen Fleischereiprodukten stetig, der wöchentliche Verkaufstag ab Hof aus einem Verkaufswagen reichte nicht mehr aus.

Kurze Wege und Transparenz

Die Tiere stammen aus dem landwirtschaftlichen Familienbetrieb seines Vaters gleich nebenan. Die Energie für den Fleischereibetrieb kommt aus der ortsansässigen Biogasanlage.

Verantwortungsvolles Schlachten und hochwertige Fleischprodukte gehen bei Ingo Kaplick Hand in Hand. Neue Technologie der Schlachtung in Verbindung mit kurzen Wegen vom Stall aus, vermindern den Stress für die Tiere deutlich, was sich nachweislich auf die Fleischqualität auswirkt. Davon überzeugen sich immer mehr Kunden vor Ort – sie kommen nach Alt Bork um zu sehen, von welchem Hof die Ware kommt und wie dort gearbeitet wird.

Ziel von Kaplick ist es auch, das Handwerk des Fleischers dem interessierten Kunden näher zu bringen. Zudem möchte er mit der Qualität der Produkte zeigen, dass Regionalität einerseits dem Tierwohl dient und andererseits handwerkliche Arbeit auch ihren Preis hat. Über den Hofladen entsteht Kommunikation mit den Kunden und vor allem eine verbesserte Grundversorgung für die ländliche Bevölkerung – nicht zuletzt einer der Grundgedanken der LEADER-Förderung.

Die Erweiterungsmaßnahmen wurden in vorhandener Bausubstanz im ehemaligen Schweinestall umgesetzt. Der Aufbau eines Partyservices als weiteres Standbein soll zusätzlich die Wirtschaftlichkeit des Betriebs sichern. Schon heute steht fest: der barrierefreie Hofladen floriert, der Kundenstamm erweitert sich stetig und die Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter und Inhaber haben sich deutlich verbessert. Zudem konnte ein neuer Arbeitsplatz in der Verarbeitung geschaffen werden.

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© Kathrin Rospek
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