Industriebrache wird Festspielareal mit Wassergarten

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© Christine Kalb

Der Countdown läuft: In wenigen Tagen wird mit der 7. Landesgartenschau  (Laga) des Landes Brandenburg in Beelitz das Gartenfest für alle Sinne eröffnet. Im Zuge der Laga erhält Beelitz ein neues Festspielareal für Veranstaltungen mit bis zu 500 Besuchern. Hierfür bot das ehemalige Grundstück des alten Klärwerks den idealen Standort für die vom 14.04.2022 bis zum 31.10.2022 laufende Gartenschau.

Nach der Laga steht der Stadt Beelitz ein Festspielareal südlich des Flusses Nieplitz für alle größeren Veranstaltungen wie Theaterstücke, Operetten, Musicals oder Konzerte zur Verfügung. Mit Unterstützung von ELER-Mitteln wurde mit diesem Areal ein langfristiger, moderner Kulturort für Beelitz und Umgebung mit Bühne, amphitheaterähnlicher Tribüne und Gastronomieeinrichtungen geschaffen. Eine dichte Vegetation aus Sträuchern und altem Baumbestand bietet einen guten Sichtschutz zum östlich angrenzenden neuen Klärwerk. Das ehemalige Absetzbecken des alten Klärwerks wird dort zu einer der Hauptattraktionen als Wasserbiotop mit Wasserpflanzen.

Eine barrierefreie Rampe führt auf das Becken hinauf, von dem man künftig Wasserpflanzen und heimische Amphibien beobachten kann. Die vorhandene Stahlkonstruktion lässt durch einen Umlauf eine Begehung auf den äußeren und inneren Beckenrändern zu. Unterschiedliche Wasserstände in den verschiedenen Bereichen des Beckens und eine innenliegende, vertikale Bepflanzung verleihen dem Absetzbecken ein einzigartiges Design, welches durch eine Wasserfontäne in der Mitte des Beckens abgerundet wird. Die integrierte Wasserbeleuchtung macht das Becken auch zu einer Attraktion in der dunklen und kalten Jahreszeit.

Aus alt mach neu

So konnte ein brachliegendes Industriegelände entlang der Nieplitz in eine großzügige Parkfläche verwandelt werden, die auch nach der Gartenschau ein zentraler Veranstaltungsort für die Beelitzerinnen und Beelitzer sowie den Gästen der Stadt und der Region bleibt. Nicht zuletzt spart die Umnutzung des massiven Betonbeckens des alten Klärwerks enorme Mengen an Treibhausgasen ein, die eine Entsorgung des Beckens verursacht hätte.

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© Christine Kalb

Der Countdown läuft: In wenigen Tagen wird mit der 7. Landesgartenschau  (Laga) des Landes Brandenburg in Beelitz das Gartenfest für alle Sinne eröffnet. Im Zuge der Laga erhält Beelitz ein neues Festspielareal für Veranstaltungen mit bis zu 500 Besuchern. Hierfür bot das ehemalige Grundstück des alten Klärwerks den idealen Standort für die vom 14.04.2022 bis zum 31.10.2022 laufende Gartenschau.

Nach der Laga steht der Stadt Beelitz ein Festspielareal südlich des Flusses Nieplitz für alle größeren Veranstaltungen wie Theaterstücke, Operetten, Musicals oder Konzerte zur Verfügung. Mit Unterstützung von ELER-Mitteln wurde mit diesem Areal ein langfristiger, moderner Kulturort für Beelitz und Umgebung mit Bühne, amphitheaterähnlicher Tribüne und Gastronomieeinrichtungen geschaffen. Eine dichte Vegetation aus Sträuchern und altem Baumbestand bietet einen guten Sichtschutz zum östlich angrenzenden neuen Klärwerk. Das ehemalige Absetzbecken des alten Klärwerks wird dort zu einer der Hauptattraktionen als Wasserbiotop mit Wasserpflanzen.

Eine barrierefreie Rampe führt auf das Becken hinauf, von dem man künftig Wasserpflanzen und heimische Amphibien beobachten kann. Die vorhandene Stahlkonstruktion lässt durch einen Umlauf eine Begehung auf den äußeren und inneren Beckenrändern zu. Unterschiedliche Wasserstände in den verschiedenen Bereichen des Beckens und eine innenliegende, vertikale Bepflanzung verleihen dem Absetzbecken ein einzigartiges Design, welches durch eine Wasserfontäne in der Mitte des Beckens abgerundet wird. Die integrierte Wasserbeleuchtung macht das Becken auch zu einer Attraktion in der dunklen und kalten Jahreszeit.

Aus alt mach neu

So konnte ein brachliegendes Industriegelände entlang der Nieplitz in eine großzügige Parkfläche verwandelt werden, die auch nach der Gartenschau ein zentraler Veranstaltungsort für die Beelitzerinnen und Beelitzer sowie den Gästen der Stadt und der Region bleibt. Nicht zuletzt spart die Umnutzung des massiven Betonbeckens des alten Klärwerks enorme Mengen an Treibhausgasen ein, die eine Entsorgung des Beckens verursacht hätte.

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© Christine Kalb
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© Christine Kalb
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© Christine Kalb
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© Christine Kalb