Radeln mit Seepanorama

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© M. Franke/Regionalmanagement

Großräschen ist nicht nur Glasfasermodellstadt und seit kurzem Mekka für Homeoffice-Arbeitende, die Stadt ist auch Tor zum Lausitzer Seenland. Seit kurzem gekrönt vom Panorama-Radweg Ilse am Ufer des Großräschener Sees, der jetzt seinen ersten Radlerfrühling auf dieser Strecke einläutet. Der 420 Meter lange Radweg Ilse verbindet die Seestraße mit der Hafenstraße der Stadt. Die Strecke stellt einen „Bypass“ zum überregionalen Radwegenetz (Seenlandroute) dar und schließt ein weiteres Teilstück des geplanten Radrundwegs um den gesamten See.

Vom Tagebau zum Wasserparadies

Mit den IBA-Terrassen und dem Seehotel hat hier die touristische Entwicklung bereits vor Jahren begonnen. Seit 2007 wird der Großräschener See geflutet, voraussichtlich 2023 wird er seinen endgültigen Pegel erreichen. Schon jetzt ist das Panorama über den 790 Hektar großen See spektakulär. Die Seebrücke wurde aus dem letzten Tagebaugroßgerät gefertigt, als der Großräschener See noch der Tagebau Meuro war.

Mit Unterstützung von ELER-Mitteln entstand mit dem Radweg Ilse eine barrierefreie Aufenthalts- und Flaniermeile mit LED-Beleuchtung, begrünten Randflächen und einer Radreparaturstation. An der kompakten Säule kann man das Rad aufhängen, im Inneren befinden sich Werkzeuge, über einen QR-Code bekommt man Anleitungen direkt aufs Handy. Ein zusätzlicher Strompoller dient als Ladestation für E-Bikes und Handys; den Schlüssel für die Säule und den Poller erhalten Radler im direkt dahinter liegenden Bett & Bike „Haus Vier“ – gleichzeitig kann man hier bei einem Snack die Aussicht genießen.

Dieser qualitativ hochwertige Beitrag zur touristischen Infrastruktur lädt auch mit Bänken und Schautafeln über den Wandel vom Bergbau zum Seenland zum Verweilen ein.

Das Projekt wurde von der LAG „Energieregion im Lausitzer Seenland“ e.V. betreut.

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© M. Franke/Regionalmanagement

Großräschen ist nicht nur Glasfasermodellstadt und seit kurzem Mekka für Homeoffice-Arbeitende, die Stadt ist auch Tor zum Lausitzer Seenland. Seit kurzem gekrönt vom Panorama-Radweg Ilse am Ufer des Großräschener Sees, der jetzt seinen ersten Radlerfrühling auf dieser Strecke einläutet. Der 420 Meter lange Radweg Ilse verbindet die Seestraße mit der Hafenstraße der Stadt. Die Strecke stellt einen „Bypass“ zum überregionalen Radwegenetz (Seenlandroute) dar und schließt ein weiteres Teilstück des geplanten Radrundwegs um den gesamten See.

Vom Tagebau zum Wasserparadies

Mit den IBA-Terrassen und dem Seehotel hat hier die touristische Entwicklung bereits vor Jahren begonnen. Seit 2007 wird der Großräschener See geflutet, voraussichtlich 2023 wird er seinen endgültigen Pegel erreichen. Schon jetzt ist das Panorama über den 790 Hektar großen See spektakulär. Die Seebrücke wurde aus dem letzten Tagebaugroßgerät gefertigt, als der Großräschener See noch der Tagebau Meuro war.

Mit Unterstützung von ELER-Mitteln entstand mit dem Radweg Ilse eine barrierefreie Aufenthalts- und Flaniermeile mit LED-Beleuchtung, begrünten Randflächen und einer Radreparaturstation. An der kompakten Säule kann man das Rad aufhängen, im Inneren befinden sich Werkzeuge, über einen QR-Code bekommt man Anleitungen direkt aufs Handy. Ein zusätzlicher Strompoller dient als Ladestation für E-Bikes und Handys; den Schlüssel für die Säule und den Poller erhalten Radler im direkt dahinter liegenden Bett & Bike „Haus Vier“ – gleichzeitig kann man hier bei einem Snack die Aussicht genießen.

Dieser qualitativ hochwertige Beitrag zur touristischen Infrastruktur lädt auch mit Bänken und Schautafeln über den Wandel vom Bergbau zum Seenland zum Verweilen ein.

Das Projekt wurde von der LAG „Energieregion im Lausitzer Seenland“ e.V. betreut.

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© M. Franke/Regionalmanagement / © Haus Vier
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© M. Franke/Regionalmanagement / © Haus Vier
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© Haus Vier
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© Haus Vier