Ein „Grüner Flugplatz“ entsteht!

© Jürgen Bedrich

Im Zuge der energetischen Sanierung der Flughafengebäude, wurde auch die Segelflugwerkstatt des Fliegerclubs Bronkow e.V. um- und ausgebaut. Heute steht eine moderne, vereinstaugliche Anlage bereit, die eine ausgezeichnete Energiebilanz vorweisen kann.

Dabei waren die bewilligten ELER-Mittel und die Unterstützung der LAG Energieregion im Lausitzer Seenland ein zentraler Meilenstein und weiterer Impuls für die Weiterentwicklung des Vereins hinsichtlich Klimaschutz, Qualität und Mitgliederentwicklung auf dem Weg zum Segelflug-Leistungszentrum Südbrandenburg.

Energieeffizienz und Umweltschutz in allen Bereichen
Neben der energetischen Sanierung mit Mauerwerkstrockenlegung und Wärmedämmung im Bestand, tragen die ebenfalls ELER-geförderte Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage und die vereinseigene 39,8 kWp Dachsolaranlage in Verbindung mit einer 10 kWh Speicherbatterie maßgeblich zur Zielerreichung „Grüner Flugplatz“ bei. Hinzu kommen unter anderem eine 23 Hektar große Freiflächensolaranlage auf einer ungenutzten Flugbetriebsfläche, die Nutzung einer Elektroschleppwinde für die Starts der Segelflugzeuge, Elektrocarts und zwei Ladesäulen für PKWs.

Der Verein als „zweites Zuhause“
Im Winter und Frühling 2026 war erstmals spürbar, dass in der energetisch sanierten Werkstatt ausgezeichnete Bedingungen zur Wartung der Flugzeuge herrschten. Gleichzeitig bewirken die umgesetzten Maßnahmen einen sparsamen und effizienten Ressourcenumgang, der seine Vorbildfunktion innerhalb des Luftsportlandesverbandes Brandenburg, Berlin und des deutschen Aeroclubs entfalten wird.

© Jürgen Bedrich

Im Zuge der energetischen Sanierung der Flughafengebäude, wurde auch die Segelflugwerkstatt des Fliegerclubs Bronkow e.V. um- und ausgebaut. Heute steht eine moderne, vereinstaugliche Anlage bereit, die eine ausgezeichnete Energiebilanz vorweisen kann.

Dabei waren die bewilligten ELER-Mittel und die Unterstützung der LAG Energieregion im Lausitzer Seenland ein zentraler Meilenstein und weiterer Impuls für die Weiterentwicklung des Vereins hinsichtlich Klimaschutz, Qualität und Mitgliederentwicklung auf dem Weg zum Segelflug-Leistungszentrum Südbrandenburg.

Energieeffizienz und Umweltschutz in allen Bereichen
Neben der energetischen Sanierung mit Mauerwerkstrockenlegung und Wärmedämmung im Bestand, tragen die ebenfalls ELER-geförderte Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage und die vereinseigene 39,8 kWp Dachsolaranlage in Verbindung mit einer 10 kWh Speicherbatterie maßgeblich zur Zielerreichung „Grüner Flugplatz“ bei. Hinzu kommen unter anderem eine 23 Hektar große Freiflächensolaranlage auf einer ungenutzten Flugbetriebsfläche, die Nutzung einer Elektroschleppwinde für die Starts der Segelflugzeuge, Elektrocarts und zwei Ladesäulen für PKWs.

Der Verein als „zweites Zuhause“
Im Winter und Frühling 2026 war erstmals spürbar, dass in der energetisch sanierten Werkstatt ausgezeichnete Bedingungen zur Wartung der Flugzeuge herrschten. Gleichzeitig bewirken die umgesetzten Maßnahmen einen sparsamen und effizienten Ressourcenumgang, der seine Vorbildfunktion innerhalb des Luftsportlandesverbandes Brandenburg, Berlin und des deutschen Aeroclubs entfalten wird.

In der energetisch sanierten Werkstatt finden Vereinsmitglieder nun ideale Bedingungen, um ihre Flugzeuge zu warten. © Jürgen Bedrich

Im Fliegerclub Bronkow e. V. – einem seit 2004 anerkannten Träger der Jugendhilfe – werden auch Schnupperflüge, Tage der „offenen Tür“ sowie Projekttage für Schulen angeboten und eine sehr aktive Jugendgruppe stark unterstützt. Auch der Frauen- und Mädchenanteil im Verein steigt stetig. Ein solch gut aufgestellter Verein erhöht nicht zuletzt auch die Bleibebereitschaft der Jugend in der Region und wirkt als Anziehungspunkt für Touristen und Zuzügler in der Lausitz.

In der energetisch sanierten Werkstatt finden Vereinsmitglieder nun ideale Bedingungen, um ihre Flugzeuge zu warten. © Jürgen Bedrich

Im Fliegerclub Bronkow e. V. – einem seit 2004 anerkannten Träger der Jugendhilfe – werden auch Schnupperflüge, Tage der „offenen Tür“ sowie Projekttage für Schulen angeboten und eine sehr aktive Jugendgruppe stark unterstützt. Auch der Frauen- und Mädchenanteil im Verein steigt stetig. Ein solch gut aufgestellter Verein erhöht nicht zuletzt auch die Bleibebereitschaft der Jugend in der Region und wirkt als Anziehungspunkt für Touristen und Zuzügler in der Lausitz.

© Jürgen Bedrich
© Jürgen Bedrich