Praxisnahe Klimabildung im Wettermuseum: Lernen, staunen, mitgestalten
Im Rahmen des Projekts „Netto-Null bis 2045: Klimabildung im Wettermuseum für einen partizipativen Weg der gesellschaftlichen Transformation“ vermittelt das Wettermuseum in Lindenberg Wissen über den Klimawandel, seine Ursachen und mögliche gesellschaftliche Lösungen. Ziel ist es, insbesondere Kinder, Jugendliche sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt zu sensibilisieren und zum Mitgestalten einer klimafreundlichen Zukunft zu befähigen.
Im Rahmen des Projekts „Netto-Null bis 2045: Klimabildung im Wettermuseum für einen partizipativen Weg der gesellschaftlichen Transformation“ vermittelt das Wettermuseum in Lindenberg Wissen über den Klimawandel, seine Ursachen und mögliche gesellschaftliche Lösungen. Ziel ist es, insbesondere Kinder, Jugendliche sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt zu sensibilisieren und zum Mitgestalten einer klimafreundlichen Zukunft zu befähigen.
Hierfür kommt eine breite Palette an Bildungsangeboten, je nach Zielgruppe, zum Einsatz: Von Lernwerkstätten, in denen selbst geforscht und entdeckt werden kann, über das Escape Game „Escape Climate Change“, dem Planspiel „Energiewende gestalten“ und naturwissenschaftlichen Experimenten bis hin zu Projekttagen mit dem Klimakoffer. Zudem wird eine Museumsführung mit Wetterballonaufstieg am benachbarten Richard-Aßmann-Observatorium angeboten. Mit Hilfe von ELER-Mitteln konnte dafür die Stelle des Umweltbildungsreferenten Jannis von Buttlar und eines Helfers finanziert werden.
Hierfür kommt eine breite Palette an Bildungsangeboten, je nach Zielgruppe, zum Einsatz: Von Lernwerkstätten, in denen selbst geforscht und entdeckt werden kann, über das Escape Game „Escape Climate Change“, dem Planspiel „Energiewende gestalten“ und naturwissenschaftlichen Experimenten bis hin zu Projekttagen mit dem Klimakoffer. Zudem wird eine Museumsführung mit Wetterballonaufstieg am benachbarten Richard-Aßmann-Observatorium angeboten. Mit Hilfe von ELER-Mitteln konnte dafür die Stelle des Umweltbildungsreferenten Jannis von Buttlar und eines Helfers finanziert werden.
Alle Angebote lassen sich flexibel kombinieren – vom kurzen Workshop bis zum ganztägigen Projekttag, damit Kinder, Jugendliche und auch Lehrkräfte alles über die Ursachen und Herausforderungen des Klimawandels lernen können. Es wird für jede Zielgruppe individuell geplant, um Handlungsmöglichkeiten für Individuen und gesellschaftlichen Akteure aufzuzeigen und so die gesellschaftliche Resilienz bezogen auf den Klimawandel zu stärken. Dabei werden relevante Parameter global aber vor allem lokal für Brandenburg vermittelt, immer angepasst an den jeweiligen Wissensstand und die spezifischen Interessen der einzelnen Gruppen.
Darüber hinaus präsentiert Deutschlands einziges Museum für Meteorologie und Aerologie seltene Schätze aus über 100 Jahren Wetterforschung. Dazu gehören historische meteorologische Messinstrumente, Radiosonden und Drachen. In der Ballonhalle 2 des Wettermuseums wird die Geschichte der Aufstiegstechniken für Höhenmessungen anhand beeindruckender Exponate lebendig.
Alle Angebote lassen sich flexibel kombinieren – vom kurzen Workshop bis zum ganztägigen Projekttag, damit Kinder, Jugendliche und auch Lehrkräfte alles über die Ursachen und Herausforderungen des Klimawandels lernen können. Es wird für jede Zielgruppe individuell geplant, um Handlungsmöglichkeiten für Individuen und gesellschaftlichen Akteure aufzuzeigen und so die gesellschaftliche Resilienz bezogen auf den Klimawandel zu stärken. Dabei werden relevante Parameter global aber vor allem lokal für Brandenburg vermittelt, immer angepasst an den jeweiligen Wissensstand und die spezifischen Interessen der einzelnen Gruppen.
Darüber hinaus präsentiert Deutschlands einziges Museum für Meteorologie und Aerologie seltene Schätze aus über 100 Jahren Wetterforschung. Dazu gehören historische meteorologische Messinstrumente, Radiosonden und Drachen. In der Ballonhalle 2 des Wettermuseums wird die Geschichte der Aufstiegstechniken für Höhenmessungen anhand beeindruckender Exponate lebendig.
